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  • Etwa eine Million abgesetzter Playstation VR bietet aktuell noch keine Basis für weitere Investitionen in AAA-Titel.
    Seit Release von Sonys VR-Brille Playstation VR sind knapp über eine Million Exemplare verkauft worden. Dazu wurden passend einige VR-unterstützende Titel entwickelt und in den Handel gebracht, allerdings hält sich bei diesem Angebot die Anzahl an Triple-A-Titeln in Grenzen. Das optional in VR spielbare Resident Evil Biohazard und das kommende Farpoint bilden dabei die Ausnahme.



    Schuld daran soll die geringe Verbreitung der Virtual-Reality-Hardware sein, welche dadurch Investitionen in größere Projekte uninteressant macht. Laut Sony dürfen die Spieler allerdings mit größeren und besseren Spielerlebnissen rechnen, sobald die Installationsbasis steigt. Richard Marks von Sony meint dazu, dass es aktuell wirtschaftlich für Spieleentwickler klüger sei, sich auf klassische Spielerfahrungen zu konzentrieren. Spiele wie Resident Evil Biohazard seien dabei eine sehr gute Zwischenlösung, so Marks. Weiter sagt er dazu:

    "Die Entwickler können weiterhin eine große Zahl an Spielen verkaufen, aber die VR-Version gleichzeitig zu einer großartigen Erfahrung für alle jene machen, die ein VR-Headset besitzen. Sobald die User-Basis zunimmt, könne mit einer höheren Zahl an größeren Produktionen gerechnet werden "



    Amazon bietet die Playstation VR aktuell zu einem Preis von 399,-€ an.

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